im Angesicht der Umstehenden / bist du mein Hekffet kvtwo ton Und hast mich e -rerttk / nach Lei' Mnge kNdei - r Barmherzigkeit/ und um deines heiligen Namens ru.willen / von den Brüllenden / ss bereit waren / michzu ffen / aus den Händen derendie meiner Seelen 'nachstelleren / aus den Pötten der Trübseligkeiten / -OEdie mich umgeben haben / aus dem Zwang der Flam. D<men / die mich umringet hat / und Minen IM Feuer bin ckeich nicht erhitzet: Aus der Liesse der Hölle» ? von um ,7^reine« Jungen / und von tugcnhasstigen R den / von 'dem schallkhajstiam König / und von ungerechter Am. dergen- Mein Seel wird den HEnn loben bis in Todt; ftpdann du reistest heraus / die auf dich warkhen / und er«lcdigest sievomGewaltder Trübsal / HEn unser GOtk. ^
Evangelium Matthäi am -z. v. i. hw
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Alk selben Zeit: Sprach der HERR au,JESUS M seinen Jüngern diese chrGleichnus: Das Himmelreich ist gleich wozehrn Jungfrauen / die ihre Amplen sagnahmen/ und grenzen aus / dem Bräus rmtigam/ und der Braut entgegen. Aber -erfünf unter ihnen waren thorrecht/ undfünf waren weis. Nun nahmen dieThorrechten ihre Amplen / aber sie nah-men nicht Hel mit sich: Die Weisen a- L.ber nahmen sei in ihren Besässen samt §.ihren Amplen. Da nun der Bräutigametwas verzöge/ wurden sie alle schläft lG,ferig/ und eotschlreffeu. Zu Mittel- bj»/nacht aber ward ein Geschrey: Siehe! «"'sder Bräutigam kommt/ gehet aus ihm
ruft