Fried zu fänden/ sondern das Schwerdt.
Dann ich bin kommen / den Mcn- , Mscheu zu enrzweyen / wieder seinen ^Vatter / und die Tochter wieder ihr r,,,^
Mutter / und die Schnur wieder ihr wn-
Schwieger/ und des Menschen Feind ^werden seine Haußgenossen seyn. Wer ^Vatter / und Mutter mehr liebt / dannmich/der ist meiner nicht werth: Und wer LZ-ei» Sohn / oder Tochter mehr liebet / genals mich / der ist meiner nicht werth. MUnd wer nicht sein Creutz aufsich nimmt/ we,
und folget mir nach / der ist meiner nicht »xe /werth. Wer sein See! findet/der wird hAxsie verkehren: Und wer sein Seel ver- Döiiehret um meinetwillen / der wird sie genfinden. Wer euch aufnimmt/der nimmt abemich auf: Und wer mich aufnimmt / der vw,
nimmt den auf/ der mich gesandt hat. umWer einen Propheten aufnimmt in ei- Agnes Propheten Namen / der wird eines geriPropheten Lohn empfahl» Wer ei- aufneu Gerechten aufnimmt in eines Ge-rechten Namen / der wird eines Gerech- alleten Lohn empfahen. Und wer dieser dar
geringsten einem nur ein Becher voll rast ^ Daten Wass rs zu trincken reicht in eines 'Jüngers Namen / wahrlich sag ick euch/ i neuder wird nicht verkehren seinen Lohn. ?.
Ge,