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M/ wd Meyd,
iottsecltgen Kardinals
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Sfondrati von St. Gallen.
HErr allmächtiger ewiger GOtt/barmhertziger lieber Vatter! icharmer elender Sünder komme zu Dirmit dem verlohrnen Sohn/ und legtmrch gantz demüthiglich mit zerknirsch-tem Hertzen vor deinen Füssen nieder /brechend : Vatter ich hab gesündtget mden Himmel/ und vor Dir: Ich habgesündiget / und dich meinen HErm/GStt/ und höchstes Gut von meine«kindlichen Tägen an bis auf gegen-wärtige Stund mit vielen bösen Be-dancken / Worten / und Wercken be-teydiget: Es ist mir aber unendlich /Und herhlich leyd. Ach barmhertzk-ger G-OTT / Und gütiger Vatter kich bitte dich kindlich/ umfange michmit den Armben deiner grundlosenBarmhertzigkeik / und Nihme mich ar-men reuenden Sünder wiederum zwGnaden auf/ und ark
Darm