formten Erdklumpen zum kerbe gestab jenket, und sein beseelender Hauch hat seilden Leblosen mit Unsterblichkeit begei- ho>stet. Er hat ihm sein Ebenbild, und erseine heiligmachenve Gnade, dieß In-siegel der GOttheit hat er ihm einae-drückt; und auf so eine Weise hat der ZetEwige den Sterblichen, der All-- ^eimächtige das letzte Meisterstück seiner ^Hände, den Menschen geschaffen. — "
GOTT gestaltete den Menschen N5
aus dem Leime der Erde. Er ^hauchte ihm den Athem des Le-- sei!bens ins Zlngesicht, und so wur-- bode der Mensch gebildet, und be- W
lebet. * er
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Nur von GOtt also ist der Mensch neigeworden. Er ist das Geschöpf Got- gates; Er ist nicht von sich sechsten. —> Gi
So ist er dann auch nicht sein eigenmäch- de>
tiger HErr. Er kann nicht unabhän- we
gig seyn, und er kann nicht nach seinem geBelieben das Ziel seines Lebens sechsten ga
sich ausstecken, sondern ganz nur für bei
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* rnspirsvik in freiem eju« sj,iiLcuIum vu«. Stc«
L/k«. 2.