stak- jenes muß er sich verwenden, wozu ihnhat sein Schöpfer bestimmet hat- Ganz ge-gei- hört der Mensch diesem HCrrn zu» weilund er ganz nur von diesem erschaffen ist.3n-
aqe- Hast du etwa einen Baum gepflan,der Zet - ein Feld gebauet, oder sonst nachM deiner Willkühr ein Werk gefertiget,j so ist dieses dein Eigenthum, und esmuß eben darum ganz zu deinem Dien-en ste seyn. Ich bin HErr davon,«p« sagest du, und billig sagest du so. —-^ So steht der Sohn unter der GewaltL-e-r feines Vaters, weil er vom Vater ge-lte- bohren ist ; und der Vasall muß dembe-r Wille seines Fürsten gehorchen, weiler dessen ein Vasall ist. — Um wieviel mehr aber mußt du, o Mensch» dor-isch nem GOtt dienen, und diesem allein)ot- ganz unterworfen seyn» nicht nur, weil—> GOtt der Vater deines Vaters» und
ich- der HErr deines Fürsten ist, ändernän- weil er dein Schöpfer, und der einzi->em ge Ursprung ist, durch den allein deinsten ganzes Wesen, dein Leib, und dein Le-für den, deine Seele, und alles dieses ist
- was du immer bist. — Höre hierüber
^7 die Sprache einer Mutter, die fast si»
A 7 vie-