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ück, Wirklichkeit hat? eine Sache, die mangen wohl denken, aber nicht so leicht, oderßte gar niemals ausüben kann? — Gewiß
ack, nicht: und wenn wir auch nur so ein
einziges Beyspiel davon hätten, dasBeyspiel eines Menschen, der in zeit,^ lichen Drangsalen durch dieses allein,E daß er dem Schöpfer gedienet, glückse--"r lig» und einzig hiedurch vollkomen ver,^ gnüget gewesen, so würde auch diesesEinzige schon vollständig genug seyn,su- um zu erweisen, daß so eine Glückselig-st. keit nichts unmögliches, und hiemit je--. er uer mein obiger Satz durchaus beßtensvk; gegründet sey. Nun aber wie kann esuns an so heiligen Beyspielen fehlen,da wir eine Anzahl der heiligsten Leute,'er« die vor uns gelebet, und vieleicht anoch' A mit uns leben, täglich können vor Au,gen haben? eine Anzahl der Heiligenvon jedem Jahrhunderte, von jedemStande, und von jedem Alter? —
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Jener großmüthige Alexius, wek,cher täglich, ja stündlich, so bald, undons so oft ers nur wollte, der Erb einesren übergroßen Vermögens seyn konnte,nd wenn er sich nur einmal, auch nur mit- B 4' ei-