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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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einem Worte hätte zu erkennen gege? Seiben, dieser edle Römer lag viele Jahr Wre lang, als ein notleidender Bett- unler, unter der Stiege seines väterlü sochen Hauses verachtet, und unbekannt, wiDennoch dieser armselig Scheinende ach- sietete sich glückselig. Er war es auch; undenn sein tugendvolles Herz war in die- Bsem, obschon dem Scheine nach, elender ch(sten Stande gänzlich vergnügt; durch wedieses allein war dieser Diener Gottes istbis zur Glückseligkeit vergnügt, weiler seinem Schöpfer dienete, dem er auf Aso eine Weise ganz besonders zu gefal-len versichert war. Nicht minder glück-selig war der arme mit Geschwüren, mit ^Wunden, und mir Hunger geplagteLazarus , den Christus sechsten imEvangelium * selig gesprochen, undzwar eben zur Zeit, wo ihn der reichePrasser geringer, als seine Hunde ge- «eachtet. de

Aber, dieß waren heilige Leute, mit Adenen man sich gemeiniglich so, wie mit A_den

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