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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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rdef^ Laufen, nachmals mehr sähe." Somich sind deine wenigen, deine flüchtigen Ta-uchen ge; und so fliehen sie augenblicklich da-lneh- hin, weit von dir, deine sterbend^ Freu-den. Täglich Hörest du, und siehst dudie traurigen Beyspiele davon ; unver-mal muthete Todtenbeyspieke, die dir un-stän- abläßig den Schrecken ins Ohr rufen:>lche Heut trift es mich, morgen dich;^ lst jenen schaudernden Schrecken, daß dei-che- ne letzte Stunde sich nähere, wo du vom^er Schmerzen des gegenwärtigen Todstun- umzingelt» und von der Furcht deinesher- zukünftigen Schicksales beängstiget ,.6e- hilflos dahin liegen wirst, wo du dein"ck? zeitliches Glück sammt allem, was dulvre§ so sehnlich geliebet, dich auf einmal""k verlassen, und wo jener Leib, den dub?" I jtzt zärtelst, gählings erblassen, star-"en ren, in stinkendes Eiter zerfließen, undchm nimmer ein Gegenstand des Reitzes,^e- sondern ein häßlich faulendes Aas seyn-n; wjrd, welches allen, die es sehen, o-vel- riechen müssen, den tödtenden E-

ruf- verursachen möchte.

oh- An so gräuliche Dinge auch nur ein->ge- mal