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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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mal gedenken, ist schreckbar, und so oftfür manchen schier unerträglich. A-der, wie wird dir dann seyn» du Zärt-ling ! wie wird dir wohl seyn, da duein solches wirklich erfahren mußt?-und wie muß dir schon jtzt seyn, weildu dieß traurige Schicksal schon jtzt,und so, täglich, und stündlich zu be-fürchten hast? Keinen Augenblicklang bist du sicher davon: wie kannstdu in Freuden, wie kannst du glückse-lig seyn? Gewiß eben so wenig, alses ein Uebelthäter ist, dem man heutevom Reichthume, vom Tanzen, vomKleiderpracht, vom Schmausen, undvon lustigen Tagen vieles daher sagenwill, nachdem ihm erst eine Stunde zu-vor das Leben ist abgesagt worden.

Ist es mit euch nicht eben so, eben dasnämliche, ihr zum Tode, ohne Aus-nahme verurtherlten Sterbliche, die ihreuers Lebens niemals bis Morgens,auch sogar nicht bis heut Abends ver-sichert seyd?

Donnernder Gedanke! wie muß ernicht ein sinnliches Herz aus dem tie-festen Sünden-Schlummer in Unruhe

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