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Schooße des Glückes, auch itzt nochnicht glückselig? Wir haben ihm dochalles, was er sechsten gewunschen, al-les haben wir ihm zugestanden. —Ach! eben darum, und eben itzt füh-let er sein Unglück. Selbst seine Wün-sche geben ihm seinen Wunsch nicht. Erist noch immer, und vieleicht am mei-sten eben itzt ist er unzufrieden. Waser so sehnlich verlanget, eben dieses,olsbald ers genossen, schon wirklich wirdes ihm unschmackhaft. Sein Herz istdavon gar nicht beruhiget, sondern nurgeschwächt, und beschweret; nicht an-ders , als wie es mit dem hungrigenVielfraß geschieht. Kaum hat diesersich unmäßig geschoppet, so werden ihmseine Leckerbischen zum Eckel, zur Last,rrnd zur Peine. Und so geht es demunvorsichtigen Fische; so der unachtsa-men Lerche am Vogelheerde. Jenerschlücket das reitzende Keder, und füh-let den stechenden Angel nicht, bis erihn tödtet. Dieser singt, hüpfet, undfrißt sich satt: dann will er freudig da-von ; und itzt merkt er erst» daß er be-trogen, daß er gefangen ist. — Isteuch wohl anders, ihr Unsterblichen,
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