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die ihr anders, als mit GOtt, mit et-was Zugänglichem, euch zu vergnügen,und zu sättigen suchet ? —-
uh- Wer war jemals auf die Oberherr-!ünr schaft begieriger , als <L. Julius, derEr auf Ruhm, und nach Ehren, wie nachnei- einem irdischen Himmel sich sehnte?Zas Jede seiner Absichten und Begierdenes, zielten einzig dahin, also zwar, daß er>ird aus Eifersucht auch unmännliche Thrä-ist nen vergoß, und sich, und die Tugendnur vergaß, in dem er sagte: N?enn VOahr-an- heit, und Gerechtigkeit verletztN werden sollen, so sey es, um diehn, Oberherrschaft zu erlangen. —E Es hat ihm gelungen. Er hat seineE Wünsche erreichet dieser große Erobe-sa- rer. Er sitzt wirklich am Throne, imE Mittelpunkte dessen, was er einzig ge-lb- wünschen» und unermüdet gesucht hat.^ . Alles erschallt von seinem Lobe. —>nd Und ist das Alles ! ruft er schonsa- itzt, dieser Ehrgeitzige» aus Eckel aufbe- dem Gipfel seiner Hohheiten aus. —-Zff So gering war für den Hochmüthigenn, dieß Alles, was ihm von ferne so über-
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