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-roß geschienen; dergestalt gering, daß ^ „ !er öffentlich darüber seufzte, und in sei- „ inem größten Glücke sein Herz annoch, „ ,
auch mehr als zuvor, unzufrieden, und „ jmisvergnügt fand. Wie könnte er glück- », >selig seyn?— nj
Wir wollen hierüber auch ein Zeug- „ .
niß unserer spätern Zeiten vernehmen, „ !
das Zeugniß der sehr klugen Frau von „ j
Maintenon, die sich durch Tugend „ >
und Verdienste bis zur höchsten Stufe „ l
der Gunst Ludwigs des xn er- n >
schwungen hat, und der Ehrgierige " ^
wird sehen, daß diese Dame bey al- "
ler ihrer Größe überall ein großes "
Nichts gefunden, indem sie auch da- "
mals weder groß genug, noch glückse- ^
lig gewesen, da sie von Seiten der Eh-re nichts grösseres, und wie es schien,nichts weiter zu wünschen hatte. ^
,, Warum kann ich ihnen nicht mel- A» ne Erfahrung mittheilen , schrieb„ Mamtenon an die Frau de la hj,„ Maisenfort ; warum kann ich ihnen S„ nicht die Langweile beschreiben, welche ^
„ die