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sondern lauter Eitelkeit, und nurdie Plage des Geistes gewesen.—* Eitelkeit über Eitelkeit, undalles ist Eitelkeit! und was an-ders gewinnt wohl der Menschvon aller seiner Mühe und Ar-beit, mit welcher er auf dieser Er-de sein Glück zu machen beschäf-tiget ist ? * — So redet der jenige§welcher alles dieses sechsten, und beste»als jemals einer erfahren hat.
^ Wohlan, die Zeugen sind gehört,no die Sache ist abgethan: Das größteS , Glück dieser Welt ist für den vernünstm- tigen Menschen keine Glückseligkeit,r«, auch nicht einmal eine wahre Zufrieden-" ^ heit. — Der Einwohner der Stroh-^ Hütte, und der König, beyde seufzen^ hierüber; beyde sind hierüber gleich un-ter ruhig, im Schicksale von einander sond ferne, im Klagen einander so nahe.
^ Warum aber sind diese zeitlichen Din-^ ge, wenn sie auch schon immer so fort-Ln dauern sollten, dennoch warum sind sieit, > _ C? für
* Lcc/,. 1. I.