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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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für uns itner so »»schmackhaft, alsbalhwir solche besitzen? und warum sind siein ihrem innern Wesen allezeit nur gar >zu unkräftig, als daß sie des Mensche«Herz befriedigen könnten? Rührtes nicht daher, weil der Mensch nurfür GVtt, nur für den Himmel ge-schaffen ist ? gewiß, ja! Oder,fraget Ioung in seinen philosophischenSchriften, werden deine Heerden wohlklagen, die tief in rechter Weyde he-rumwaden, und ein höheres Vergnügenzu erkennen, und zu wünschen nicht fä-hig sind ? Nein: aber ihrem Herrn,nur dir wird diese irdische Zufrieden-heit versaget» so, daß du rm Ueber-fuße arm, und bey dem niedlichsten Gast-mahle hungrig, nach etwas mehrereszu seufzen nicht aufhörest, obschon dirdas Meiste und Beste davon genießest,

Nur dir wird eine thierische Zu-friedenheit versaget ; nicht, weil derHimel gütiger gegen deine Heerde, alsgegen dich ist»sondern, weil du zu etwasbessern als deine Heerde, zu hohem,als nur zu zeitlichen Dingen geschaffenW, ganz unwürdig der HErr deine?

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