Buch 
Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
Seite
53
JPEG-Download
 

mlh) siegarHenrhrtnurge->er,Hen»ohkHe-

nry

)en-

ber-

äst-

res

dtt

iest.

Zu-

ber

als

-as

rn,

fen

ner

5S

Heerdezu seyn wen du mit der kriechen-den Glückseligkeit deiner Thiere zufrie-den, über diese, gemäß deines hohen Be-rufes, nicht selbst dich erhöhe» willst.

Umsonst also, und vergebens suchetdie Sinnlichkeit, die Hoffart, und derGeitz mit dem keeren dieser Erde denUngestüm ihrer Begierden zu ersättigen.Nein! denn unsere Wünsche gehen alle-zeit weiter; nichts Erschaffenes ist zurei-chend, um sie zu befriedigen. Unseregränzenlose Begierden sind Engelbegier-den ; sie sehnen sich nach etwas, daShöher ist, als alles Jenes, das erschaf-fen ist. Sie sind göttliche Fähigkeiten,die sich wie die Flügel des Adlers ger»Himel, und über diel Natur bis auf un-endliche Gegenstände erschwingen, biszu GOtt, ihrem allein seligen Ursprünge,außer welchem das beängstigte Men-fchenherz, niemals eine Ruhe sindt»obschon vieleicht die von der Sinnlichkeitberauschte Vernunft eine Zeit lang nochschläft, und sich auch.nichts von diesergeheimen Ursache träumen läßt.

-Und wie sichtbar ist doch sogleich wie-der