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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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dabey geschehe. Sie wollen Eiferer fürdie Gerechtigkeit, und Beförderer derMenschenliebe seyn; aber nur so lange,als ihr Eigenutz, und ihre Eigenliebeden erwünschten Antheil dabey finden;denn weil sie gar wohl erkennen, daß,ohne GOkt zu dienen, alles Glück binser Welt unrraftig, ohne Dauer, undeben darum keine Glückseligkeit ist, sobemühen sie sich beydes zusamen zu rei-men, nämlich, ihrer Gelüste zu genie-ren , und ihren Leidenschaften zu will,ahren, ohne deshalbeu GOtt zu ver,äffen; das ist, GOtt also zu dienen,daß sie den Teufel nicht beleidigen.

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ist: Wie fein läßt nicht dieß Kunstgriff,

vel, chen! und wie witzig ist der Vater derFinsternisse, der feinen Kindern so lä-stige Streiche zulischpelt, welcher, somer gewiß er es vorweis, daß er gar oftrte, feer abziehen müßte, wenn er gleich An,inu farrgs vieles, oder alles begehren wür-ge, de: so sicher ist ihm auch dieses, daß»der rr jene« beym Kopfe bald haben werde,Ott der ihm die Hand auch nur einma l ge,llch, reichet. Er ist es gar nicht entgegen»'ehe daß man GOtt diene: aber, einzig mitu GOtt