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GOtt dienen» und dieses zu seinem eim i Hezigen Geschäfte machen, dieß ist ihm zu er iviel, dem Stolzen, der immer dem Als sichlerhöchsten will gleich seyn. Einen Ver- eingleich will er haben. GOtt solle die DOberherrschaft mit ihm, und der Mensch ^ da,sein Herz zwischen ihm, und zwischen seydem Schöpfer theilen; dieß ist die Ab- daficht der alten Schlange, und der schwär- fajze Vorschlag aus der Hölle. wi
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Doch nein! GOtt leidt keine Thest aulung. Er, der den ganzen Menschen, Aund zwar nur für sich , nur zu seinem heDienste geschaffen hat, der will ihn auch höganz, und zu jederzeit, nur für sich will etier ihn haben.— Begehret er etwa zu F,viel» der Erschaffet, indem er sein Ei- sogenthum fodert, und keine Theilung wigestattet, die er ohne Verletzung seiner njEhre niemals zugeben könnte? gewißnicht! — oder wer aus euch würdees gleichgiltig ansehen, wenn ein Frem- ^der in euerm Hause den Herrn machen, ^
und die Frau zween Herren bedienenwollte ? — und welche Frau würde es "leiden, wenn die Magd auf beyden Ach-seln bald diesem, bald jenem aus dem ! ^
Hau-