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deinem Herzen, aus ganzem Ge-müthe, und aus allen deinenRraften * * sollest du ihn lieben ;ohne Vorbehalt, ohne Ausnahme, ohnegeringste Theilung sollst du ihm die-nen. — Dieß ist sein Befehl, nichtslaßt sich dawider einwenden. Er er-kläret sich hierüber abermal mit aus-drücklichen Worten, indem er saget:Niemand kann zweenen Herrendienen. ** GOtt euerm Schöpfer,und dem Gelde» diesem Werkzeuge derEitelkeit, und der Wohllust, GOtt,und dem Gelde zugleich könnt ihr nichtdienen. — Und was folgert er, dergöttliche Lehrmeister ? dieses : * *'„ Darum sage ich euch, sind sei-„ ne Worte, sorget nicht für eu-„ er Leben: säget nicht, was„ werden wir essen ? oder waswerden wir trinken? oder wo-mit werden wir uns kleiden ?sondern suchet in allem, und
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