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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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ein? > Hause zutragen sollte ? sogar jeder Bau-U M ^ er würde zörnen, wenn sein Knecht täg-Al- lich, auch nur eine Stunde lang, füv6er- einen andern, als von dem er das Brodbu ißt, arbeiten wollte- Wie könnteusw, dann mit uns der Schöpfer zufriedencheu seyn, wenn er sieht, dieser Allwissende,Ab- daß wir wöchentlich, und täglich immervar- fast wechseln, bald seinem Gesetze, baldwider unsrer sündhaften Begierlichkeit,bald GOtt, bald dem Teufel, oder'hei- auch beyden zugleich dienen wollen?ien, Wie ? kann er uns was solches hinge-nem hen lassen? uns, die wir doch selbstmch höchst empfindlich es aufnehmen, wennwill etwa ein Vertrauter mit einem unsrera zu Feinde Gemeinschaft will pflegen? oderEi- sollte dann GOtt von uns dulden, wasung wir doch selbst von unsern Knechtenmer mcht leiden?wiß

wde Nein! dieß kann er nicht zugeben derem- HErr. Du sollst * den HErrn dei-!«en "e" GOtt anbechen, und nure es ihm allein dienen ; aus ganzen;Ach- _ der-

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