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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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grausamer, ein geld-und ehrgierkgerBösewicht zu seyn. Den Allmächtigen,bey dem er um Hilfe bath, und seine zü-gellosen Neigungen, zu denen er frü-her , oder später wieder zurückzukehrenhoste, beyde zugleich wollte dieserSchalk-hafte befriedigen, das ist: GOtt, unddem Teufel zugleich wollte er dienen;und so starb er eines jämmerlichen To-des, dieser eingebildete Büßer, be-trogen vom Teufel, der ihm zu helfennichts vermochte, und verlassen vonGOtt, von dem er weder Gnade, nocheine Hilfe verdient hatte.

Sind vieleicht die itzt ungezognenBeyspiele zu selten, oder zu ferne vonunsern heutigen Zeiten ? Ey so lassetuns diese Vorbeygehen, um jene einzuse-hen, die uns näher betreffen möchten.

Was ist bey der frechen Jugend ge-wöhnlicher , als jenes Bekannte:" Nun sind die Tage der Frölichkeit. Es ist Fastnacht; das Alter, Die Fasten, werden kommen, dann können wir Buße thun. Andere machen es auch so. Warum soll-

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