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grausamer, ein geld-und ehrgierkgerBösewicht zu seyn. Den Allmächtigen,bey dem er um Hilfe bath, und seine zü-gellosen Neigungen, zu denen er frü-her , oder später wieder zurückzukehrenhoste, beyde zugleich wollte dieserSchalk-hafte befriedigen, das ist: GOtt, unddem Teufel zugleich wollte er dienen;und so starb er eines jämmerlichen To-des, dieser eingebildete Büßer, be-trogen vom Teufel, der ihm zu helfennichts vermochte, und verlassen vonGOtt, von dem er weder Gnade, nocheine Hilfe verdient hatte. —
Sind vieleicht die itzt ungezognenBeyspiele zu selten, oder zu ferne vonunsern heutigen Zeiten ? — Ey so lassetuns diese Vorbeygehen, um jene einzuse-hen, die uns näher betreffen möchten.
Was ist bey der frechen Jugend ge-wöhnlicher , als jenes Bekannte:" Nun„ sind die Tage der Frölichkeit. —„ Es ist Fastnacht; — das Alter,„ Die Fasten, werden kommen, dann„ können wir Buße thun. — Andere„ machen es auch so. — Warum soll-
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