rkger „ te ich allein heilig seyn ? was würde!gen, „ die Welt, was würden die Leutee zm „ dazu sagen ? " — Ist es nicht die-sem fts, was man täglich noch hören kann ?hren — Und was will diese Sprache wohllalk- anders, als, daß man GOtt, und derund Welt, dieser zu erst, und jenem end-wn; lich zu letzt, oder beyden Zugleich die-To- nen wolle?he-lfen Selbst unter denen, die sich frommvon Zu seyn achten, warum giebt es dochnoch immer so viele Büßer, und nur gar soWenige, welche standhaft sich bessern?— Ich rede nicht allein blos von den>nen Fehlern der Schwachheit, sondern vonvon solchen, die allezeit auch unsre eignersset Schuld zum Grunde haben, als ohneuse- welche wir selbe zu beweinen nicht som. viele Ursache hätten : und derley Ver-gebungen sind sie nicht eben sehr viele?ge- gemeiniglich fast immer die Vorigen?—-?un
—- Wenn wir in zeitlichen Geschäften
er, aus eignem Verschulden auch nur ein-ann mal einen beträglichen Schaden erlitr)ere ten haben» so werden wir witzig, undsoll- wir begehen das Nämliche so leicht mm-e D 5 mer