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wer mehr. Nur in dem Betragen ge-gen GOtL verhalt es sich anders. Wirbereuen das Begangene» und wir be-gehen oft schon morgen wieder, waswir heute bereuet haben. — WarumDoch sind wir im Dienste Gottes so un-beständig , wenn wir einzig nur GOtLsuchen? — Wenn wir aber auf wasimmer eine Weife nebst GOtL zugleichunsern Leidenschaften nachhangen, sol-che befriedigen, und dergestalt zweenenHErren zugleich dienen wollten: Wie?ist nicht eben dieses der drohende Ver-both , und auch oft schon die wirklicheFolge jenes fürchterlichen Standes derLamgkeit, von welchem Christus inder geheimen Offenbarung saget: *Ich weis deine Werke; denn dubist weder Aalt, noch warm:wollte GVtt! daß du das ent--wedere wärest! — Nun aberwer! du weder Aalt noch warmbist, so will ich anfangen dichauszujpeyen.
Schreck-
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