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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
Seite
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§. n.

wir müssen GVtt dienen, anchwider unser ausdrückliches wol-len, nämlich, als die Beyspieleseiner göttlich-strafendenGerechtigkeit.

^o durchaus unvermeidlich ist für unsMenschen dieses unser einzig nothwen-di^es-Geschäft. Mit willen , odermir Gewalt müssen wir dem HErrn,unserm GOtt dienen ; und zwar nichtnur in dem zukünftigen, sondern auchitzt schon, in dem gegenwärtigen Le-ben. Dieses thut er, der HErr,und es ist wunderbar vor un-fern Augen; * nur desto wunderbarerist es, weil dieß Wunder der göttlich-herrschenden Weisheit noch heute, undfast täglich geschieht, ohne daß wires wahrnehmen, und davon kluge seyn

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