io6
§. n.
wir müssen GVtt dienen, anchwider unser ausdrückliches wol-len, nämlich, als die Beyspieleseiner göttlich-strafendenGerechtigkeit.
^o durchaus unvermeidlich ist für unsMenschen dieses unser einzig nothwen-di^es-Geschäft. Mit willen , odermir Gewalt müssen wir dem HErrn,unserm GOtt dienen ; und zwar nichtnur in dem zukünftigen, sondern auchitzt schon, in dem gegenwärtigen Le-ben. — Dieses thut er, der HErr,und es ist wunderbar vor un-fern Augen; * nur desto wunderbarerist es, weil dieß Wunder der göttlich-herrschenden Weisheit noch heute, undfast täglich geschieht, ohne daß wires wahrnehmen, und davon kluge seyn
wol-
* ^ Domino clt iNuc!, 2c eit miiadilt
in ocullL noürir. «7. »z. ri. 4».
durcbrardeinfe vGeoliessundrück
CHinSÜ!dies,er tHelhat.denWobim»ichBeiSauns«Eck
! UNs