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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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DU wollen. Oder wie! sehen, hören, undj fühlen wirs nicht itzt schon, und täg-lich, daß der Schöpfer eben jenes, wo-mcb ' wir seine Gabe zur Unmaaß mis-, brauchen, oder seine Gebothe mishan-l dein, daß er eben dieß zu unsrer Stra-pttle ft verwendet, und aus dem nämlichen> Gegenstände, worinn wir ihm zu die-nen uns weigern, die Zuchtruthe bindt,und geißelt, und zu seinem Dienste zu-runs rückführt?wem

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Gewiß ! noch heute straft GOLL dieHinlaßtgkeitder Vorgesetzten wegen derSünde ihrer Unterthanen, durch ebendiese ihre Unterthanen selbst; so, wieer durch die ungerathenen Kinder desHell den ernstlosen Vater gezüchtigethat. Den Schlemmer, den Spieler fden Ungerechten, den Wucherer, denWohllüstigen, wie unfehlbar, und wiebitter, früher, oder spater straft ernicht jeden durch sein selbst eignesVergehen, indem seine Weisheit dieSache so vorsichtig lenket, daß selbstunsere Eitelkeiten durch Unruh, durchEckel, durch Schmerzen, oder Verdrußuns zur Folterbank werden, und daß

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