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nicht, auch nur aus diesem schon schlie-ßen, daß für den eigennützigsten Men-schen nichts vortheilhafter seyn könnte,als so einen Belohner zu haben, der,weil er GOttist, zum geben eben so wil-lig , als mächtig, und in beyden dieserEigenschaften durchaus unendlich ist.Was Großes kannst du von so einemHErrn nicht hoffen, der in allen Stü-cken so groß ist ? Dergestalt groß, daßseines gleichen niemals einer gewesen,weder seyn wird, noch seyn kann.—
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Eine übergroße Belohnung ist es,die GOLt seinen Dienern giebt, obschon idiese itzt noch nicht gegenwärtig, und !annoch nur zukünftig ist ; denn dieser !kurze Verschub wird durch das Ver-dienst unsers Glaubens und Zutrauens !Die Vermehrung unsers Glückes; unddie Versicherung dessen, was wir so un-fehlbar hoffen, ist für uns schon itzteine Gattung einer wirklichen Glück-seligkeit.
So hoffet, und freuet sich der be-gierige Handelsmann, da er sein küm-merlich erworbenes Geld auf jahrlangsG 4 Zm-