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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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sondern sicher, und vollkommen gesi-chert hoffet er die ihm zugesprocheneBelohnung, weil GOTT selbst, deruntrügliche, der allmächtige, dergütigste, der getreueste GOTTihm Bürg dafür ist. Nicht wie einFremder von einem Unbekannten, nichtwie ein Laglöhner von einem untreu-en, oder unbeständigen Menschen, dendas stürmende Unglück oft selbst außerStand setzet sein Versprechen zu hal-ten , nicht so zweifelhaft unsicher, son-dern wie ein Sohn von dem liebendenVater, dem das Beste seines Erbenselbst nahe am Herzen liegt, so, so ge-trost , und so glückselig stolz hoffet derGerechte die Verheißung von GOtt,die frohe Ewigkeit seines täglich annä-henden Glückes; und an diesem Mäch-tigen Troste schwinget sich jedesmal fei-ne Hofnung aus jedem Ungemach freu-dig empor, wie der schwache Epheuam stützende Pfahle sich empor schwingt,und grünet. Ja, so hoffet der Ge-rechte , als oft er seine zukünftige Be-lohnung, die seligkommenden Tage sei-ner Unsterblichkeit denket.

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