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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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w , Nun dann, wenn die VergeltungM so übergroß, und wenn das Geschältht GOtt zu dienen für uns durchaus undtz- allezeit das nützlichste ist: Wie mag eser , geschehen, daß man so unsinnig, undts ! gar so oft jenes Unendliche für das^ Wenige, das Schönste für das Häß-! liche, das Ewige für das Zeitliche^ ^ ganz unachtsam hinzieht? den Hirsrele- für die Erde, die unschätzbarste Gnadet, GVttes für die Gunst eines elenden?e Menschen; die unsterbliche Seele' für den thierischen, für den in Bäldegräßlich faulenden Leib? das ist , und?k ich will nur recht weniges sagen, dasrs ist, ein Goldstück für einen Heller, das'd kostbarste Kleid für einen unsaubern Fe-st- tzen, den ganzen Garten für einen wurm«er i snchigten halbfaulen Apfel. Könn-en te das unverständige Kind noch unver-rs l ständiger einkaufen?tt '

's Sagen : Du habest ein Der-n- dienst für die Ewigkeit verabsau-l Met, sind wenige, aber vieldeutendeWorte, eben so viel, als wenn man sa-

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