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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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gen könnte, du habest heut einen Erb- ^theil von mehr, als sechs Millionen ^Goldgulden verloren. Sieh! nicht Mgeringer, sondern unendlich noch grö- dießer ist der Werth des geringsten Ver- §rDienstes, der einst ewig dauert, und e- nidtvig belohnet wird werden; und dieß ist Ifdeine unglückliche Verfassung, worinn , arldu wirklich so oft bist, als oft du einen HiVerdienst für die Ewigkeit zu gewinr g!onen, oder zu vermehren verabsäumest, zu

So lehret der Glauben. M

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So lehret uns der untrügliche Glau- ' strden. Und wie kömmt es, daß wir ü- emder einen so unschätzbar großen, über rueinen ewig - unersetzlichen Schaden ganz S

gleichgiltig, schier unempfindlich find? er>

wie kömmt eS, daß wir fast alle-- bczeit mehr nur auf das Gegenwärtige st)

dieses kurz dauernden Lebens hinschau-en , und jenes Zukünftige, dieses E- .wige, und Beste, dieses unveränderli-che, und unendliche Glück schier gänz-lich außer Acht lassen? so außer Acht ^

lassen, als hätten wir keine Augen des ^

Glaubens: als wäre das Zeitliche, alswäre jeder Menschendienst wert nützli- ^

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