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gen könnte, du habest heut einen Erb- ^theil von mehr, als sechs Millionen ^Goldgulden verloren. — Sieh! nicht Mgeringer, sondern unendlich noch grö- dießer ist der Werth des geringsten Ver- §rDienstes, der einst ewig dauert, und e- nidtvig belohnet wird werden; und dieß ist Ifdeine unglückliche Verfassung, worinn , arldu wirklich so oft bist, als oft du einen HiVerdienst für die Ewigkeit zu gewinr g!onen, oder zu vermehren verabsäumest, zu
So lehret der Glauben. M
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So lehret uns der untrügliche Glau- ' strden. Und wie kömmt es, daß wir ü- emder einen so unschätzbar großen, über rueinen ewig - unersetzlichen Schaden ganz S
gleichgiltig, schier unempfindlich find? er>
— wie kömmt eS, daß wir fast alle-- bczeit mehr nur auf das Gegenwärtige st)
dieses kurz dauernden Lebens hinschau-en , und jenes Zukünftige, dieses E- .wige, und Beste, dieses unveränderli-che, und unendliche Glück schier gänz-lich außer Acht lassen? so außer Acht ^
lassen, als hätten wir keine Augen des ^
Glaubens: als wäre das Zeitliche, alswäre jeder Menschendienst wert nützli- ^
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