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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
Seite
189
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Wch in diesem Leben von GOtt emezeitliche Vergeltung versprechen, wennes anders ihnen ihr Gewisien nicht ab-spricht, daß sie in ihren jugendlichenJahre» so unschuldig wie Tobias, ^daß sie in widrigen Zufallen gegen dieprüfende Hand Gottes, so wie Job/standhaft getreue gewesen; und daßnicht etwa nur die rachfodernde Sün-de die bittere Urquelle ihrer Drangsaleist. Vorn Dornstrauche sam-melt man nicht süße Trauben,And keinen weitzen Vom Felde ^Wo die Ausschweifungen der Jugend,oder die Unbarmherzigk-ik des wuchern-den Eigennutzes nichts , als Unkraut

ausgesäet haben. ** Ist es nicht

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Wahr jsi es, auch die Heyden, dieZm wahren GOtt so sinnlos miskens

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