Meßgebeth. 127
Mer-gelevonwor-e dirallel dei-michngen^ohnewi-gstesden,
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An diese heilige Wunden befehle ich dirden Stand der ganzen katholischen Kir-che , die Bekehrung der Ketzer undUngläubigen.
Allergeduldigster JEiu? ich bethe andie Wunden deiner linken Hand, undbitte dich, gieb mir Geduld in allenWiderwärtigkeiten, verleih mir noth-wendige Starkmüthigkeit in der lezkenStunde meines Lebens, und deine gött-liche Gnade, auf daß ich dem ewigenTode entgehen möge- In diese heiligeWunden befehle ich dir alle schwere Sün-der, damit sie sich bekehren, und zu ih-rem lezten Ziele und Ende gelangen.
»err.
> dieide,,'win^»mitlgen-innu-ianz-eße.
Allerliebwertester IEsu! ich bethe andie Wunden deines rechten Fußes, undbitte dich, gieb mir Gnade, daß ich aufdem Wege der Tugenden und Vollkom-menheit alle Tage einen wahren Fort-gang schaffe, und mich in heroischen Tu-genden » absonderlich des Gehorsams,Demuth, und Abtödtung, fleißig übe,nach deinem göttlichen Willen. In die-se heil. Wunden befehle ich alle meineGutthäter, Freunde, und Feinde, giebihnen, o IEsu! das ewige Leben.