126 Meßgebeth.
viel Schlage, Wunden und Schmer-zen ausgestanden hast; von der Seele
bist du durch den Tod, niemal aber vonder göttlichen Person abgesondert wor-den. Ich bethe dich an, und sage dirvon ganzem Herzen Dank um alleWundmaale, Wehethun, und um dei-ne göttliche Liebe, welche dich für michzu leiden, und zu sterben gezwungenhat, dir gebühret als ein billiger Lohndie glorwürdige Auferstehung zur ewi-gen Freude. Ach laß dein heiligstesBlut an mir nicht verloren werden,verleih mir Beharrlichkeit in dem Gu-ten, daß ich einstens aus dem Grabe,zur glückseligen Unsterblichkeit möge au-ferstehen, Amen.
Gebeth zu den H. fünf Wunden.
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Hl'llersüßester IEsu! ich bethe an di^ wen^ Wunden deiner rechten Hände,,' ganund bitte dich, verleih mir Ueberwin-> gen!düng meiner selbst, und stärke mich mitl Derdeiner Gnade, daß ich alle Untugemj naclden, und unordentliche sinnliche Anmu-i se hthungen, gegen den Creaturen, ganz-> Gulich aus meinem Herzen ausschließe, ihm
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