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Die Lehre der katholischen Religion : oder der erklärte Katechismus
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Die erste göttliche Person heißt der Vater;die zweyte der Sohn; die dritte der heiligeGeist.

Die drey göttlichen Personen sind voneinander unterschieden: Der Baker ist von sich

selbst

L. Göttliche Werke.

Mein Vater wirket bis hieher, und such ich wirke. Joh»V. » 7 .

v. Göttliche Verehrung.

Im Namen Jesu sollen sich alle Knie beugen, derer,hie ihm Himmel, aus Erden und in der Hölle sind Phil. Il .0.

Der dritten göttlichen Person werden ebenfalls beyge-leget:

L. Göttliche Eigenschaften und Vollkommenheiten.

r. Die Allwissenheit. Der Geist erforschet alle Dinge.Es weiß auch niemand was in Gott ist, als der Geist Got-tes. t. Cor >> 10. und il.

Die Allaeaenwaer und Allmacht. ES sind mancher«kev Wirkungen, aber eL ist nur ein Herr, der alles in allemwirket Dieses wirket derselbe einige ^eist, der e-ei«»ein jeglichen austheilet wieerwill. Cor. XII. 5 n.

3 Da die aötriichen Eigenschaften unzertrennlich, lokommen dem heiligen Geiste nebst den erwiesene« auch dirübrigen zu.

8. Göttliche Namen.

Warum bat der Satan deiz^Herz eingenommen, daßdu dem beiliqen Geiste vorlüast r D» hast nicht den MM«fchcn, sondern Gott verlogen Apostelgeschichte V. z. q.

L ^öiküche Werke.

Es sind auch mancherley Wirkungen' -- Dieß aberWirker derselbe heilige Geist. i Cor- XU. n»

I) Göttliche Ebre.

Taufet sie im Name» -es Vaters, des Sohns, und desheiligen Geistes. Martb. XXVlll ry.

Durch dir Taufe werden die Cbristen ;ur Verehrungdes heiligen Geistes eben lo eingeweihet, wie zur Verehrung»es Vaters und -es Sohnes.