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1. Die Vermehrung der heiligmachcndcnGnade, die wir in der Taufe empfangen.
2. Stärket sie uns wider alle innerlich?sind äußerliche Versuchungen, mit welchen derTeufel, das Fleuch uns die Welt uns suchetin Sem Glauben wankelmüihig zu machen.
z. Drucket sie auch unsrer Seele ein nn"auslöjchltches Merkmal ein, wodurch nur alsSoldaten Christi bezeichnet, für seine Ehre bisin Tod heloenmüthig kämpfen sollen a)
Die Firmung ist zur Seligkeit nicht unum-gänglich nochwendig, sie ist aber dazu sehr ver-hilfltch, und soll ja nicht versäumt werde»,wenn man selbe zu empfangen Gelegenheit hak.
Erwachsene, dir dieses Sakrament würdigempfangen wollen, müssen
r. In den wichtigsten Wahrheiten riud Ge.hetmniffsn des Glaubens wohl unterrichtet seyn.
2. Entweder die in der Taufe empfangeneUnschuld besitzen, oder sich mit Gott durch einereumüthige Beichte ausgesöhnet haben.
Nur -er Bischofs kann ordentlicher Weisedas Sakrament der Firmung ertheilen. ErBezeichnet die Stirn dessen, der die Firmungempfangt, mit dem heiligen Chrtsam in Gestalteines Kreuzes, damit er sich niemals des Kreu-zes und -es Glaubens Jesu Christi schämen soll.Er giebt dem Neugeßrmten einen kleinen Backen-stretch , ihn zu erinnern, daß er bereit seyn soll,
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-) Gott ist es, der uns mit euch i» Christo befestiget'«nd der uns geialbet hat. Der uns auch versiegelt'und in unsere Herzen das Pfand des Geistes gegebenYak. -Kor. l. r» und-r.