ZZr An H. Weihnacht Fest.
einigen Leibsschmerzen ( äußert demmütterlichen Mitleiden / so sie aus ob-gesagten Ursachen mit dem zarten Kindhakte) gebohren, rc.
Wte die Hirten?
Diese waren r. Zu selber Zeit wacht-fam, und sorgfältig über ihre Hrer-den: Daher 2. Von den Engeln erleuch-tet; dieser heiligsten Geburt berichtet,und zu dem Kind berufen, z. Habensie sich nicht verweilet, sondern umMitternacht seynd sie nach Bethlehemgelaufen. 4. Ob sie schon dort nichtsals Armuth / und Armseligkeiten desKinds gesehen, haben sie es doch fürihren GOkt angebethet.
Was haben wir aus diesem allemzu lernen?
r. Von dem schönsten Kind die Ge-duld in Armuth, und daß wir ebennicht allezeit müssen unsre Kommlrch-keit haben; das Fleisch zärteln/ rc. s.Von der wunderbarlichen Mutter, demlkbreichesten Kind ein schönes Krip-pelein zubereiten in unserm Herzen,selbes auch in dieser heil. Zeit in demheiligen Sakrament des Altars wahr-haftig empfangen , mit Uebung der
schön-