Die 4. Kinderlehre. Z4Z
daß er jetzt in Ewigkeit nicht mehr lei-den/ noch sterben kann. 2. Die Sub-tilität / daß / gleichwie er durch den unrzerbrochnen, und unbewegten Steinhindurch getrungen, und auferstanden;wie auch durch eine verschlossene Thürden Jüngern erschienen / also jetzt durchBerg und Felsen/ durch Holz und Me-tall, ganz ungehindert ; nicht weni-ger auf dem Master ohne Einsinken /und in der Luft ohne Herunterfallengehen kann. z. Die Klarheit, daß erwie ein Glas durchsichtig/ und herrli-cher glänzet, als die Sonne. 4. DieGeschwindigkeit/ das er in einem Au-genblick hinkommen kann/ wie weit erwill 5. Die hohe Ehre der jenigen hei-ligen fünf Munden, so er am Kreuzdurch Ha'nd/ Füß, und das Herz em-pfangen, und sie für ein ewiges Zeichenseiner Liebe, zum Trost, und Freudder Auserwühlten, an dem glorificier-ten Leib behalten hat.
was wirket sie gegen uns?
I. Die Bestätkigung des Glaubens;wenn Christus nicht auferstanden, soist der Glauben leer; sagt der heili-ge Paulus i. Lorinth. rz. v. 14. 2.
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