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Die 9. Rinderlehre. z6r
übt, als: Die kindliche Ehr, Liebe,Gehorsam, Dank, Aufopferung derAeltern, und ihrer sechsten, rc. 2. Keinunmanierliches Geschrey hören lassen,noch unsittsame Geberden erzeigt, rc.Denn sie hatte, und brauchte den völ-ligen Verstand, uod diesen mit Gna-den ganz erleuchtet.
Wie nach der Geburt?r. War nichts kindisches/unanstän-diges an ihr zu sehen. 2. War in ihrkein Zunder zur Sünd, das ist, kei-ne Neigung zum Bösen; denn dieseallein von der Erbsünd herkommen;sondern z. Die averbegierigste Nei-gung zu dem Guten/ ja in dem Gu-ten zu dem Besten; also daß sie gleich-sam eine angebohrne Freud ab der Tu-gend , uod Haß gegen das Laster hatte;da sonst andere Menschen nur die Lustnach dem Bösen, und einen Verdrußab dem Guten haben. Wie sie aber4. Diese ihre Neigung gebraucht, istunbeschreiblich; Sie lebte mit einemWork ihrer Würde gemäß, GOTTwohlgefälliger als alle Menschen aufErden, und alle Engel/ die im Him-mel waren.
Schenckie, Rinder!. B WaS