Die 49. Linderlehr. 289
alle
sie/
mn/
W
ann
ifttz-rgenbey-We-Zeit.it 7.»desns.
sei«t sowietreu-
ihm-
?
und
rbte/
annte
cht
ficht um das Beth herum stehen / mitHeulen / Weynen ; die ihm aber mitall ihrem Haab / und Gut/ ja mit Leib/und Leben nicht helssen können/ sonrdem sie von ihm/ und er von ihnenscheydrn muß.
Wie wegen den Feinden ?
Weil die Teufel als brüllende Löwenmit erschröcklichen Gestalten / und gros-sem Zorn / alsdann des SterbendenBeth umgeben / ihre äusserste Krässtenanwenden/ und die noch wenige Zeitfleissig brauchen werden / zu feinem Ver-derben.
Wie wegen des Gewissens?
Es werden ihm vorkommen alle be-gangene Sünden/ mit welchen §r GQttbeleydiget; den Himmel verschertzet;die Höll verdienst hat/ und wird ihnsein eigen Gewissen überzeugen/ daß ersich aller Gnad unwürdig gemacht.
Wie wegen der Feit?
Weil er ficht daß jetzt die leiste StundDm End lauft / nach welcher k in Mit-tel mehr ist/ sonder an dero hangt diegantze lange Ewigkeit/ ewtwsders zuew!ger Freud / oder zu ewigem Leyd/Peyn/ und Schmertzen.
> Schenckle/ Lmverl. N Wie