290 Das fünfte Harlptstuck.
Wie wegen seiner Gdngeschickilchketr ? deiWer! er die Mittel zur Seeligkeit/ so!/ boer noch hak / in selbiger kurtzer Zeit sehr' ohschwärlich gebrauchen kau; indeme er sprsich die Zeit seines Lebens nicht gewoh- ,net hat rechte Reu/ und Leyd zu ma-jchen ; GQtt über alles zu lieben; das! wlungerechte Gut zurück zu geben / rc. eilZetztunder aber in solcher Gefahr/ und , Ajäussersten Verlassenheit / nicht weißt wiwoavs/ryoan! ! R
Wie wegen den Schmertzen? ! de
Die Todts - Schmertzen ftynd alss ^ twgroß / daß sie die Natur nicht ertrage« - Sran; dero scharpffe Einbildung Christ»! gedem HCrrn auch sechsten den blutige»! seiSchweis ausgetrieben. Luc. 22. v. 44-! teWann der Sterbende mit solchen leib* Tlrchen Schmertzen zu schaffen hat/ wie Ischwär wird ihm fallen /die Seel zuGOlt erheben / den Glauben /rmng/ Lrebe / rc. welches er unter eu ken -r Todsünd schuldig / und zuvor wenig! ftoder gar nicht geübt hat / in schuldiget erForm jetzt zu üben. m
Wie wegen dem Gericht ? d<
Er weißt / daß alsobsld ein solche» .niernsthafftes Gericht erfolget / daß 11k ai
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