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Die 49. Rinderlehr. 291
Lemselbigen nicht daß geringste kan ver-borgen werden/ und eine ohnerbittlich-ohnendliche Gerechtigkeit das Urtheilspricht.
Wie wegen des Anschattens?
Es werden ihme die böse Geister eint-weders in leiblichen Grstalten/oderdurchein scharpffe Einbildung vorstellen/ dieAbscheulichkeit der höllischen Peynen /wie gleichsam der höllische Drach denRachen schon aufgesperrt / das vor Han-den stehende Urtheil gleich zu vollziehen;wormit sie suchen werden/ den armenSterbenden in Verzweiflung zu brin-gen. Und wie will ihm er alsdann erstsechsten helffen? § Ach GStt behüt-te uns vor einer solcher Gefahr/ undTodts-Angst!
Ist es dann so schwär/ sich noch imTodt-Beth zu bekehren ?
Ach ja ! es geschicht aus taufendenkaum einem/ und auf ein solches zu hof-fen/ ist schier nichts anders/ als wolleeiner mit der Kohlen ein langen Strichmachen/ dessen End nicht schwärz / son-dern weis heraus kommen solle. § -0.mein Mensch! wie dein Leben/ so wirdauch der Tod seyn; befleiße dich eirusN 2 EOtt-