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Drucke Mutter! feine Wunden 5So wie du sie selbst empfunden?
In mein Herz nur recht tiefem.
Hat mein IEsus so viel PlagenMeinetwegen übertragen
Soll ich nicht auch theilhast seyn ?
Watter unser, der du bist, rc. 5- mahl.
IEfu! ich verehre die heilige Wunden dei-ner linken Hand ; und danke dir für die grosseSchmerzen, so du mir zu Lieb gelitten hast.
Kostbares Blut meines Heylands, so ausdieser Wunden geflossen, reinige mein Herzvon allen bösen Anmuthungen , damit in mei-nen Werken keine Unordnung, keine Sund sicheinmische.
Ich ergiebe mich vollkommen deiner Gnad ?und deiner Anleitung: Herrschein mir, damit dieSund nicht regiere in meinem sterblichen Leib. ne
IEfu! verleyhe mir das wahre Vertrauen >eauf deine liebreiche Vorsichtigkeit, und die umbewegliche Hoffnung auf deine Barmherzigkeit- w
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Viertes Gesätzlem Ee
Zu Ehren der heiligen Wunden der an
rechten Hand. I
Ehr sey dem Vatter, rc. Gegrüßt seyestDu Maria, rc-
r. JE-