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Ewige Anbettung dess allerheiligsten Altars-Sacrament, in dem Geist und in der Wahrheit, zu offentlich- und feyrlich-immerwährendem Gottes-Dienst in vier und zwanzig Stund-Andachten : eingerichtet für die Löbl. Jungfrauen-Klöster der Fürstlich-St. Gallischen Landen, auch zu allgemeinem Trost, und Nutzen aller andächtig- und eifrigen Verehrer dess hochheiligen Geheimnuss / von P. Iso Walser, Ord. des Heil. Bened. Capitularn des Fürstl. Stifts St. Gallen
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IEsum hast du scheu müssenFür uns Menschen Blut vergießen,

^ Ganz verwundet, ganz zerfleischt.

Diesen sahest trostlos leiden,

Von der Welt verlassen scheiden,yrr? - Da er aufgab seinen Geist.

- 2.

da- Drucke Mutter! seine Wunden,

rosse So wie du sie selbst empfunden ,

st« In mein Herz nur recht tief ein-

Es Hat mein IEsus so viel Plagen

M Meinetwegen übertragen;

E Soll ich nicht auch theilhaft seyn?

Vatter unser, der du bist, rc. 5. mahl.iad,

t die JEsu! ich verehre die heilige Wunden Ver-üb. ner rechten Hand; und danke dir für die gros-sen se Schmerzen» so du mir zu Lieb gelitten hast.M Unendlich-werthes Blut meines Erlösers,M- so aus dieser Wunden geflossen, segne mich mitgöttlicher Äraft, daß ich immer das Gute wir-ke, und die Tugend übe.

Ich seufze zu dir, mein Heyland! ruffe mich>ek an dem Gerichtstag zu deiner rechten Hand»und lasse mich hören die liebliche Stimm:Kommet her ihr Gebenedeyte!eyest JEsu! verleyhe mir dein göttliches Licht,

T 4 da-