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IEsum hast du scheu müssenFür uns Menschen Blut vergießen,
^ Ganz verwundet, ganz zerfleischt.
Diesen sahest trostlos leiden,
Von der Welt verlassen scheiden,yrr? - Da er aufgab seinen Geist.
- 2.
da- Drucke Mutter! seine Wunden,
rosse So wie du sie selbst empfunden ,
st« In mein Herz nur recht tief ein-
Es Hat mein IEsus so viel Plagen
M Meinetwegen übertragen;
E Soll ich nicht auch theilhaft seyn?
Vatter unser, der du bist, rc. 5. mahl.iad,
t die JEsu! ich verehre die heilige Wunden Ver-üb. ner rechten Hand; und danke dir für die gros-sen se Schmerzen» so du mir zu Lieb gelitten hast.M Unendlich-werthes Blut meines Erlösers,M- so aus dieser Wunden geflossen, segne mich mitgöttlicher Äraft, daß ich immer das Gute wir-ke, und die Tugend übe.
Ich seufze zu dir, mein Heyland! ruffe mich>ek an dem Gerichtstag zu deiner rechten Hand»und lasse mich hören die liebliche Stimm:Kommet her ihr Gebenedeyte!eyest JEsu! verleyhe mir dein göttliches Licht,
T 4 da-