28
weil die Gerechten alsdann sich nim- mrmer heurakhen. (*) Das ist, wie es h§,die heiligen Vater einhellig erklären, xxweil alsdann die Gerechten Dhne den tj§niederträchtigen Wohllust des Fleisches unlein besseres Vergnügen haben, und als herle allezeit vollkommen, rein, und keusch soseyn werden. — Thun aber die Keusch-heitliebenden Seelen nicht eben dieß 'schon hier auf Erde ? fragen die heiligen ^7Vater. (**) So verdienen dann die- lei-se keuschen Seelen auch schon jtzt, wie M
die Engel geehrt, und diesen einiger- alt
maßen gleich gehalten zu werden. Sie stebeherrschen durch die Vernunft alle um ^reine Neigung, als wenn sie Menschen ^ohne Fleisch; und sie leben so keusch , ^
als wenn sie ohne einen Leib lauter ^Engel waren. (*»
Der Engel weis um keinen Wohllust, ^
er kann auch nach keinem verlangen; es «
ben darum, weil er ein reiner Geist ist. 'Und der keusche Mensch will um keinen U
Wohllust wissen; weil er durch die groß-
mü- ver
d«ec)iic nubent, nequc nubenkur
/. /. äe VirAln. Lpiü,
7^- L7L^/?. äs VirAt«.
(
s