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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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ter, welches von Sünden gemelniglich denoch reiner, und fast immer die um deschuldigere Zeit unsrer Lebensjahre ist ? gevon dem jungen Alter, welches, wie dadas Evangelium sagt, einen besonderssichern Zuspruch zu dem Himmel, zurGesellschaft mit den Engeln hat; es Aheißt: derer ist das Reich der RHimmel. (*) . ve

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Selbst die himmlischen Geister wob linlen solches auf eine überzeugende, auf de>eine augenscheinliche Weise zu verstehen Wgeben, da sie so oft, wie es die heilige ' beiSchrift erweiset, und schier allezeit nur lis

in der blühenden Gestalt eines Jung- volinges erschienen sind; und da sie an- mnoch nur als reinste Jünglinge, und fast ^niemals anders unsern körperlichen Am hx

gen wollen vorgestellt werden. Welch ,

eine besondere Ehre für das junge Al- Ater? warum aber, und woher wohldieses? als nur darum, weil die jum ve!gen Jahre insgemein die unschuldigem de>sind; und weil eben nur die Keuschheit leo

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(*) l'LNum ck cnim reAnum coelorum,