echt Morgan Gewalt anthun wollte, weilder- sie auf ihn Eindruck gemacht hatte, Lö-sche schon diese seinem unkeuschen Begehreniba- immer zuwider war. „ Halt rief sie,len, indem sie ihn mit einem großmüthigenalle Ernste zurück stieß, und sich schleunigmu- von ihm entfernte! „ halt und denke;et, », nicht, daß du mir die Ehre so rau-ebst „ ben könnest, wie du mir meine Gü-i in „ ter und die Freyheit geraubet hast.die „ Wisse, daß ich gelernet habe für dieben. „ Keuschheit zu sterben, und daß ichvel- „ mich im Stande finde die Sache ger-uhe „ gen dich, und gegen mich aufs äuß-
heit „ erste zu treiben." Mit diesen Wor-chte ten zog sie ein großes Messer unter ih-rem Kleide hervor, welches sie dem un-keuschen Liebhaber in die Brust würdedie geflossen haben, wenn er ihr nicht aus-lste- gewichen wäre. Morgan verlor alleUM Hofnung, und mit der Hofnung dieLiebe; denn er schämte sich billig; weilhejt er sorgte, von einem Weibsbilde, die*eu- E bloßem Gewehre auf ihn losgieng»in der Tapferkeit eben so , wie in derTugend überwundeu zu werden. —