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igew ist. wenn es vor Augen ist ,Nie- so richtet man sich nach demsel-n die ^ und wenn es den Augen"esen entzogen wird, so tragt man
d er- ein Verlangen darnach. Es er-zlänr hält die Belohnung des Streiteslten. für die Reinigkeit, und tragt als
be- Ueberwrnder eine ewige Kronedavon.
hen Es bleibt also unstreitig erwiesen,)o!k daß auch Jünglinge zu Helden werden,heit wenn sie nur keusche sind; und daß erben die Keuschheit, gleich wie sie eine^ ^ der ersten Pflichten eines ehrlichen Manrliaen ries ' also auch die wahre Heldenturgend des jungen Alters ist. — EineHeldenthat, schon in der Jugend; —--s" was könnte für einen wohl erzogenenerv- Jüngling, für eine ehrliebende Tochtermd ruhmvollers gesaget werden ? was köki-ren ke für die Blüthe der ersten Jahre noch- zierlichers seyn? — Von so einerWichtigkeit für das junge Alter ist dieTugend der Keuschheit. Ja, von soim. einer ganz besondern Wichtigkeit; daß
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