Buch 
Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
Seite
40
JPEG-Download
 

4 ^

derbet. Mit der Unkeuschheit Pfkann keine andre Tugend beste- bishen, sagt der heilige Hieronymus. es(*) Dieses Laster allein verderbet hinin allen Ständen alles übrige; und diedieß zwar auf eine ganz fürchter- uniliche, auf eine schauervolle Wei- hajse: Nicht anders, als das rasen- (* ^de Donnerfeuer, wenn es gegen ei- hinnem fruchtbaren Baum aus seinem de

schwarzen Gewölks daher fährt, wi»und dessen schönste Früchte sammt schaller Hofnung auf einmal zernich- lichtet; da es mit einer tobenden Wuth heiden Stamm selbst von der Wur- er,zel los reißt, und dessen Innerstes, fn!wie das Mark in den Beinen, al- der

les im Augenblicke verzehrt. ,

Weit schrecklicher wird das wil- ^ >de Wohllustsfeuer die jugendlichen

Man- -

- -- , ,

(*) <)uacunque virtutc pollcas» quilnircunc>ue (

operibu; nircss, 6 cinAulo crüirziiz csre-i», omnis ver tcrrsm rrskir. ^