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res sonst vieleicht beßten Verstandes zu cheeinem Hähern Erkänntniße der sowohl st? <natürlich-als übernatürlichen Dmge, 'und zu einer tiefern Einsicht der ger Qlehrtesten Gegenstände entweder gänz- gsich, oder doch großen Theiles ist umtüchtig geworden.
Von den natürlichen Wissenschaften ^haben es Plato und Seneca, ob- Aschon sie Heyden waren, längstens er-kannt, und behauptet; benanntllch die- ,ser, da er sagt: Daß der wohltustfür den Verstand des Menschen wievor allem und allezeit das schäd- undlichste Gift sey. (*) eher.
Von der übernatürlichen Weisheitaber überzeuget uns selbst der unfehl-bare Ausspruch GOttes (**) wo esheißt: Der viehische, der fleisch-lich gestnnte Mensch versteht sol-che
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(*) trm mortiferum inZenür, qusm vo-
Iuprs5.
(**) Lnimsüs Koma non percipit e» , >^uiituat Lpirilur vci. i. 14.