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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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erkennet ! da indessen einige Christen, bet die mit der Schrift doch immer groß lich thun wollen, eben jene Wahrheiten deß miskennen, und treulos verlaugnen;

nicht darum, weil das Geheimniß zu s dunkel, oder zu erhaben ist; sondern der weil ihr böses Herz verkehrt ist; denn une,» es steht geschrieben: " In eine bos- allhafte Seele wird die Weisheit Asnicht eingehen. So redet dieser ^heilige Kirchenlehrer; und der heilige ULyrillus von Älexandrien (*) setzt ^der jtzt erwähnten Schriftstelle folgen- ^des bey: Das Erkänntniß unsrer Glaubensgeheimnisse ist jene Weis- heit, und die boshafte Seele, die M sich hiezu untüchtig machet, ist die Seele des Gleißners, des Ketzers, M und des Ungläubigen, welchen auch», das helleste Licht jchier niemals heil genug leuchtet- "

Wir wollen aber-alles dieses noch ineiner andern ganz praktischen Stelle se-hen , dessen Znnhalt in der göttlichenSchrift nicht allem vollkommen gegrün-_det,

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