5 «
„ erkennet ! da indessen einige Christen, bet„ die mit der Schrift doch immer groß lich„ thun wollen, eben jene Wahrheiten deß„ miskennen, und treulos verlaugnen;
„ nicht darum, weil das Geheimniß zu s„ dunkel, oder zu erhaben ist; sondern der„ weil ihr böses Herz verkehrt ist; denn une,» es steht geschrieben: " In eine bos- allhafte Seele wird die Weisheit Asnicht eingehen. So redet dieser ^heilige Kirchenlehrer; und der heilige ULyrillus von Älexandrien (*) setzt ^der jtzt erwähnten Schriftstelle folgen- ^des bey: „ Das Erkänntniß unsrer„ Glaubensgeheimnisse ist jene Weis-„ heit, und die boshafte Seele, die M„ sich hiezu untüchtig machet, ist die„ Seele des Gleißners, des Ketzers, M„ und des Ungläubigen, welchen auch», das helleste Licht jchier niemals heil„ genug leuchtet- " —
Wir wollen aber-alles dieses noch ineiner andern ganz praktischen Stelle se-hen , dessen Znnhalt in der göttlichenSchrift nicht allem vollkommen gegrün-_det,
L. LxrNI, IN). I. io m c. 4>