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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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ne, das ist, von jedem Unkeuschen, gb dnau vorgesaget hat» ti

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Dieser ungerathene und muthwilligeBursch, weil er das süße Brod derKinder GOktes nimmer hatte, was u

that er ? Er, der vormals, als lang her unschuldig war, im Ueberfluße lebte; 8

jtzt, nachdem er seinen Erbtheii durchein wohllüstiges Leben muthwillig ver- Ll

schwendet, (*) dieser wünscht jtzt, auch r<nur mit den Schweinen sich satt essen azu können. Er seufzet um eine um bsaubere Speise, die nicht für einen dMenschen, sondern nur für das verächt- dlichste Vieh, für die garstigen Schweb ('ne sich schicket. So sehr ist jtzt sein diHerz verkehret. Er verlanget nach äeiner Speise, die ihn nur quälen, nie- semals aber ersättigen kann. So sehr d,verblendet, so betäubt ist jtzt sein Ver- w

stand.-Hier unkeuscher Mensch! se

sieh, bey dem Schweintroge, hier ist dein llp-rtrait, mit welchem nicht ich, son-dern

(* ) OiNipLvic lukKünkiLm tusrn vivenäo luxu-

riolc ! - Lc cu^iedsc implcrc ventrcm

Nium clc ilünuis, porci msnäucabant»

15.