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nem Buche von dem Untergänge des . 5menschlichen Geschlechts (*) es beja- ^hen: „ Daß weder eine Pest zur Ver- " "„ derbung der natürlichen Leibeskräfte, "
,» noch einige Krankheit zur Schwäch- " ^,» ung der Jugend» und zur Abkürzung ^„ des menschlichen Lebens so vieles bey- ^,» trage, als eben nur die geile Lie- .
?, be. „ Gleichwie im Gegentheile (sinddie Worte dieses berühmten Medicus)
„ auch kein besseres Mittel ist, die Kraß >„ te des Leibes» die Dauer der er- M„ wünschten Gesundheit» die Stärke„ und die Blühte des bessern Alters "st„ lange zu erhalten, als eben nur die 96.„ Mäßigkeit und die Unschuld eines De„ keuschen Lebens. " ,oc
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Godefried von BuLllon, jener uusiegreiche Held ein König zu Jew tersalem und in Syrien, dieser wur- einiDe einst gefragt: Woher er doch die M gebüberwindlich große Stärke feiner Ar- berme, womit er Feinde und Freunde i» keuVerwunderung setzte, erhalten hätte? grcEr antwortete: », Daß dieses die Kraft het
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